21. November 2006

Denkzettel

Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass ich froh bin nicht mit mir zusammen wohnen zu müssen.

Gestern hab ich mich mal wieder bedauert, weil es ja doch so ist. Ich werde mich nicht los und muss mich mit all meinen kleinen Eigenheiten ertragen.

Ich liege also quasi mit mir im Bett und warte geduldig auf den Schlaf. Der kommt jedoch nicht mit Lichtgeschwindigkeit und mein Kopf nutzt die Millisekunde, um mal schnell alle Gedanken wild durcheinanderzuwirbeln und hochzuschleudern. So wie sie fallen, machen sie mir dann Ärger und halten mich bis weit nach ein Uhr wach. Da hätte sogar die Kati anrufen können. Hat sie aber nicht, also weiter warten und wälzen. Aber ein Gedanke ergab den nächsten und hin und her und hin und her und dann wieder von vorne. Wäre mein Leben eine Achterbahn, dann wäre mir gestern Abend richtig schlecht geworden!

< note to myself >
Don't ever look the Horrorfilm in the Fernseher after neun, don't ever think about the Horrorfilm and the Einbrechers in the Fernseher after neun, don't ever denk über blog posts nach after neun, don't ever eat too much Milchreis before or after neun, don't ever surf im Internet und such ein Auto after neun, don't ever stell Dich an der Kasse an, at which die Süssigkeiten liegen, don't ever denk überhaupt after neun.
< /note to myself >

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