2. März 2007

Grillen?

Klimaforscher haben sich das deutsche Wetter der letzten 15 Jahre angeschaut. Folgendes kam dabei heraus:
Montag und Dienstag: längste Sonnenscheindauer
Mittwoch: der wärmste Tag der Woche
Samstag: der regenreichste Tag der Woche

Fazit: Eine Woche voller Samstage hab ich ja noch nie gemocht. Aber nun sehe ich eine wirkliche Gefahr für das sommerliche Mitwochenendgrillen. Was soll aus mir (und der SymbiontenSuperNanny) werden, wenn sich die Freude auf samstägliche Grillen nun für immer mit der Furcht vor dem Regen verbindet? Der Ostfriesennerz ist keine zufriedenstellende Lösung, aber vielleicht intensiviere ich einfach das Freitags- und Sonntagsgrillen, dann stehe ich am Samstag nicht so unter Druck!

Kommentare:

  1. Das Interessante ist doch eigentlich nur der Erklärungsansatz für die Beobachtungen: An den Wekrtagen blasen wir durch Verkehr und Industrie soviel Dreck in die Luft, dass das Wetter zum Ende der Woche schlechter wird. Zwei Tage Wochenende reichen aber aus das Problem zu beheben, so das es zum Wochenanfang wieder schön wird.

    FAZIT: Lasst uns Faulenzen - für schönes Wetter muss man halt Opfer bringen....;)

    Die Frage des Einflusses der grillbedingten Holzkohlerauchemmisionen fällt allerdings in das Kompetenzgebiet des ecologeek's - also Major, klär uns auf: Sind Grillen und gutes Wetter auf Dauer unvereinbar?!

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  2. geo-engineer-geek05 März, 2007 11:06

    Ich werde mich bestimmt nicht in diesem von einer breiten Öffentlichkeit hochfrequentierten Blog der Grill-Lobby entgegenstellen. Aber wenn nicht jemand kohlefreie Holzkohle erfindet kommt man dan den CO2-Emissionen des Grillens nicht vorbei. Aber das weiß die Cati ja nur zu gut, hat sie doch meine Diplomarbeit korrekturgelesen.:-)
    Vielleicht könnte man mit einem Hochleistungsgrill die Russpartikel in die Stratosphäre schießen und durch die erhöhte Reflexion der Erderwärmung entgegenwirken.

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