4. Mai 2007

Frauen und ihre Haare

Wir gehen gerne zum Frisör, wenn wir uns nicht so gut fühlen. Mit "wir" meine ich all diejenigen Frauen, die gerne zum Frisör gehen wenn sie sich nicht so gut fühlen.

Heute war so ein Tag und ich dachte so bei mir: "Cati, geh doch zum Frisör." Leider hat der Frisör meines Vertrauens weit weg südlich der Kaiserstadt seinen Salon, nämlich das "ConForm" in Roetgen, kann ich nur empfehlen! Zurück zur Geschichte.

Nichts ahnend wander ich also zum Nachbarschaftsfrisör, bzw. zurr Nachbarschaftsfrisörin. Sie wirft einen entsetzten Blick auf meine Haare und fragt mit einem Zittern in der Stimme, ob sie mir gleich was auf die Haare sprühen dürfte, die wären ein wenig trocken. Und nach nur ca. 5 Minuten hab ich wirklich Angst vor ihr und befürchte, dass ein falsches Augenzucken mich kopfüber in einem Eimer voller Conditioner landen lässt. Denn das brauchen meine Haare, dringend. Obwohl, es fallen mir bald sowieso alle aus weil sie zu Staub verfallen werden. So trocken sind die. "Ja, pflegen Sie die denn nicht?" Naja, ist Pflege mehr als Waschen? Und ich bin doch hier, reicht das nicht?

Warum geht man nochmal zum Frisör? Nächstes Mal wieder nach Roetgen. Michael verdirbt mir auch nie den nächsten DM-Besuch indem er mir Haarprodukte aufzwingt, die jegliches Verweilen vor dem Haarregal überflüssig machen, schon weil sie so teuer sind wie dreimal Konsumrausch bei DM. Er ist und bleibt mein Haarheld.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen