11. September 2008

Das Literarische Quartett (zwei Vögel, Sinupret und ich) empfiehlt:

Die erzwungene Auszeit im Bett hat den Vorteil, dass ich mal mehr als fünf Minuten kurz vorm komatösen Schönheitsschlaf lesen kann. Und ich lese sogar gerade ein Buch, dass mich immer wieder dazu bringt, laut zu lachen. Das kann daran liegen, dass die letzten 13 gelesenen Bücher Krimis waren, die eben nicht ganz so lustig mit ihren Mördern und Nebelschwaden umgehen. Muss aber nicht daran liegen. Auf jeden Fall empfehle ich die Lektüre dieses Buches all den Frauen, die keine Angst vor Schmalzromanen with a little magic twist haben: Thanks for the memories von Cecelia Ahern.


Gibts auch auf Deutsch, aber da klingt der Titel wesentlich kitschiger:

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