6. Oktober 2008

Und sie durchzieht die Geschichte wie ein roter Faden

Da fahr ich so mit Mr. Goldfinger durchs Land nördlich der Kaiserstadt und lächle über tanjerines Unverständnis gegenüber dem grandiosen Kleinod der Cineastik "300". Der Film zeigt Gerard Butler oben und unten fast ohne und es gibt Sätze wie "Tonight we'll dine in hell". Was kann einem da noch Schlechtes auffallen? Und just in diesem Moment fällt mir auf, dass die Bauern des Landkreises nördlich der Kaiserstadt zwar nicht unbedingt Herodot gelesen, aber zumindest etwas aus der (Film-)Geschichte gelernt haben: Mauern bauen.

Glücklicherweise benutzen sie dazu nicht die Körper ihrer getöteten Feinde, sondern Rüben. Im Film wollte man die Feinde abwehren und einschüchtern. Was die Bauern mit ihren imposanten, meterhohen Rübenmauern bezwecken weiß ich nicht. Noch nicht.

1 Kommentar:

  1. Cati,
    die Sixpacks sind teilweise geschminkt, teilweise in der post bearbeitet. Da ist NIX echt. Gerard Bulter sieht nicht so aus! Schon mal was von Photoshop gehört?

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