12. November 2008

Peter Fox Wochen im Diskobus

Es fing hiermit an:



Kurz nachdem ich Haus am See zum ersten Mal gehört hatte bekam das Peter Fox Album Stadtaffen geschenkt. Es knallt. Ich finde es super und höre seitdem nichts anderes. Manchmal fahre ich abends sogar noch ein bisschen um den Block und lasse wohnungsnahe Parkplätze sausen, bloß weil Alles Neu oder Schüttel Deinen Speck noch nicht durch sind. Das letztere höre ich natürlich nur, damit ich mit meiner guten Freundin Alice Schwarzer darüber schimpfen kann, wenn wir nebeneinander in der ersten Reihe der üblichen Feministinnenevents sitzen. Warum auch sonst.

Die Beats sind der Hammer, die Texte sind super lustig und schlau gemacht und ich bin immer froh dass ich im Auto angeschnallt bin, sonst müsste ich wohl ab und an auf der Autobahn anhalten und kurz ein bisschen abhotten.

Vermutlich noch bis Freitag, dann hängt es mir bestimmt zum Hals raus und ich bekomme Gänsehaut, Schweissausbrüche und Übelkeit, sobald ich auch nur einen der momentan noch sehr mitreißenden Beats höre.

Ich weiß, ich könnte einfach öfter mal was anderes hören, aber all meine "Nimm weniger damit es Dir nicht zuviel wird" Disziplin geht für mein herzliches Verhältnis zu Martini und Schokolade drauf. Ich bin schwach.

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