13. Januar 2009

Kino 3, Montagabend, kein Popcorn. Und wenn, dann wäre es salzig gewesen, was sonst?

Neulich kam ein Franzose und klingelte an meiner Tür. Ob ich ihm ein paar Fragen beantworten könnte. Klar, könnte ich.

Wie denn so meine normalen Fahrten zur Arbeit aussähen? Naja, so und so.Was ich denn in den folgenden Situationen so tun würde:
[Situation1],
[Situation2],
[Situation3].
Ob ich mir Regeln für meinen Job definiert hätte? Ja.
Ob ich gerne esse und was ich gerne esse? Das und da.

Hätte ich gewusst, dass er das ganze in einen Film packt, dann hätte ich mir wenigstens die Rolle der Valentina gesichert. Die ich dann ebenso sexy, aber weniger nervig dargestellt hätte, versteht sich. Und Jason hätte sich natürlich um einiges flotter in mich verknallt. Aber gut, man kann nicht alles haben.

Wenn Ihr mehr über meinen und den Alltag von Mr. Goldfinger wissen wollt, dann schaut Euch Transporter 3 an. Gute Sprüche, klasse Autos, hübsche Verfolgungsjagden und auch nur fast ganz bisschen so gut wie gar nicht unrealistisch. Fällt quasi nur auf, wenn man genau hinsieht.

1 Kommentar:

  1. Ich fand den mega-realistisch. Und vor allen Dingen von einer geradezu unglaublichen Stringenz. Selten so eine ausgeklügelte und wasserdichte Handlung gesehen. Trotzdem gucke ich mir Teil 4 garantiert auch an ...

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