19. Januar 2009

Not yet mastered to perfection

Wir hatten Hunger. Und diese Bilder belegen recht eindeutig, warum nicht ich für die Crèpes zuständig bin, sondern der geek. Futter jagen, erlegen und in die Höhle schleppen ist Männersache.

Unsere eine Crèpesmaschine können wir auch an einen Jahrmarkt verleihen. Runde Platte inklusive Holzschieber. Die andere, für den Hausgebrauch praktischere Maschine sieht aus wie ein teflonbeschichteter, großer Tischtennisschläger, mit Außenwölbung. Den macht man heiß, taucht ihn kurz in einen Teller mit Teig und - schwupp - ein schwunghafter Dreher aus dem Handgelenk erzeugt einen wunderbar dünnen, kreisrunden Crèpes. Oder eins oder eine, was weiß denn ich.

Wenn ich das versuche, dann ist die Platte zu heiß, der Teig brät zu schnell und wird zu dick und schwer, fällt in den Teigteller und sieht nach der Rettungsaktion dann so aus:


Und es war nicht nur der äußere Rand, der außer Rand und Band war, sondern auch das Höhenprofil:


Mit ein wenig mehr Geduld war dann zumindest irgendwann die Form so wie sie sein sollte. Jetzt üb ich noch die Größe:

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