6. Oktober 2009

Wer sein Auto liebt, der schiebt

Mr. Goldfinger muss zum Glück nicht geschoben werden, sondern düst mit mir quer durch die Republik. Außer, wenn er beleidigt ist, dass ich zwei Wochen ohne ihn im Urlaub war und er selbst Basistätigkeiten wie Entriegeln verweigert. Da muss dann doch das Starterkabel vom Hawaiipulli ran.

Was wollte ich noch gleich erzählen? Ach ja, Autofahren, und das gerne. Oder schieben, weil man das Auto liebt. Ja, würde ich, im Notfall, denn ich liebe ihn ja, denn kleinen V40 der sich nicht zwischen schwarz und blau entscheiden kann. Also Auto = schieben? Nicht so im Urlaub. Da nimmt man das Auto hin so wie es ist und fährt völlig emotionslos einfach in der Gegend herum. Fast immer.

Neulich auf Kreta war Autofahren selbstredend ein Genuss, was eventuell an den vielen Serpentinen oder den unheimlich schönen Ausblicken liegen konnte, die überraschend hinter Kurven auf einen warteten.

Großkotzig habe ich dann mal auf das Mittelklasse Cabriolet verzichtet und zugestimmt, dass wir uns einen Hyundai Atos Prime mieten, der sich zwar als Kleinste Mietwagenklasse Kia Picanto getarnt aber dann doch gute Dienste geleistet hat. Der alte Rennwagen der. Oder Briefkasten? Ich bring das immer durcheinander.

Und dabei haben wir dann mal eben aufgedeckt, wie das so ist mit der griechischen Gelassenheit. Die gibt es nämlich nicht grundlos. Nachzulesen bei den Aachener Nachrichten...

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