19. April 2010

Dies und das

Letztes Jahr waren die Kollegen maximal irritiert von meinem wundervollen braunen Strickponcho. Mit dem momentanen grauen Nagellack gehen sie erstaunlich relaxt um. Sie überraschen mich immer wieder.

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Der Vogel ist gestört, so gerne wie der kopfüber klettert. Das kann doch nicht gesund sein.

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Wetter, du bist mein Held. Das Wochenende über warst Du bombig und sparst nun Deine Kräfte für wenn die Arbeitnehmer nicht mehr beim Arbeit nehmen sind. Wolkenverhangen ist so viel besser zu ertragen von der falschen Seite des Bürofensters aus.

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Wir sind am Mittwoch im Vapiano verabredet. Ist es schlimm, wenn ich jetzt schon weiß was ich bestelle? Könnte ich eine 10er-Karte haben? Oder anschreiben lassen? Service ist das Zauberwort.

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Seit ich facebooke - oder wie ist das Verb zu "über Facebook berichten, dass man jetzt mal ein Käsebrot essen geht"? - lösche ich 50 % der eingehenden Mails. Mein kleiner, privater Feldzug gegen selbstverursachten Spam, sozusagen. Wer gmail hat, hat spamtechnisch ja sonst eher verloren. Oder liegt es an meiner sparsamen Verwendung meiner Daten im rechtsbefreiten Raum? Wer lacht wenn ich sage, dass ich nicht so gerne was im Internet preis gebe? Ich weiß, ich weiß, Blogger und Facebook und Twitter und so. Aber man darf ja noch seine Innenwahrnehmung von der Außenwahrnehmung abgrenzen, oder nicht?

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Tante in München gestrandet, Freundin in Atlanta. Ansonsten freue ich mich, dass die Awacs nicht fliegen dürfen. Ruhe im Büro und Sprachaufnahmen muss ich nicht x-mal wiederholen.

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