2. Dezember 2010

Und außerdem

musste ich dem geek dieses Jahr keinen Playboy-Adventskalender schenken, weil er schon einen hatte. Den hatten die Kollegen mitgebracht, denn die Frage "Sollen wir was mitbringen?" war fröhlich mit "Süßes, Getränke und einen Playboy." beantwortet worden. Die tun noch, was er sagt.

Ich bin schwer enttäuscht. Es ist nicht die gleiche Enttäuschung wie letztes Jahr, als ich feststellen musste, dass der Playboy-Adventskalender zwar mit Schokolade UND Bildern gefüllt ist, die Schokolade aber keine Form hat, die in irgendeinerweise an etwas anderes erinnert als an eine runde Scheibe Schokolade. Die Enttäuschung dieses Jahr rührt daher, dass die Version ganz ohne Schokolade so billige und ordinäre Sprüche beinhaltet - zumindest am ersten Tag - dass ich mir Hugh zurückwünsche. Der hatte wenigstens die Qualität im Blick.

Oder sie stapeln tief, damit sie sich bis zum 24. noch verbessern können. Ich glaube an das Gute in der Pornoindustrie.

1 Kommentar:

  1. Auch wieder so ein Text, der durch etwas Bebilderung durchaus an Lebendigkeit hätte gewinnen können. Eine Galerie mit Symbolbildern hätt's zur Not auch getan. Ja.

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