28. Januar 2011

Der investigative Journalismus ist tot

Gestern wurde in Büro 2 Adventskaffee für unsere Dozenten gefeiert. Im Januar und mit Brötchen, weil wir schließlich nicht alle Welt sind und im Dezember auch irgendwie so schnell Jahresende war.

Übrig blieb unter anderem ein Glas Gewürzgurken. Und der Tilsiter, der übrigens für ein Bürofrühstück nicht ganz so die ideale Besetzung ist, da er gerne kommt und nicht wieder geht. Olfaktorisch betrachtet.

Das Glas Gewürzgurken blieb als Übernachtungsgast, denn die Chefin und ich hatten ungemeinen Spaß daran, es mittig auf meinem Schreibtisch zu platzieren um der Kommentare zu harren, die da kommen.

Es kamen keine. Es hat fast 24 Stunden gedauert, bis das Glas überhaupt von jemandem kommentiert wurde. Ja, ich gebe zu dass hier abends und nachts weniger viel los ist, aber trotzdem. Stellt hier niemand die Dinge in Frage? Auch nicht die offensichtlichen?

Wir hätten doch das Nusspli daneben stehen lassen sollen.

Kommentare:

  1. Und ist es nun so, oder nicht? Da war doch letztens schon so eine Anspielung. Na? Nun sag schon!

    Grüße! N.

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  2. Ne, dann hätte ich die Gewürzgurken ja mit den Nusspli-Becher nach Hause getragen bzw. auf der Bahnfahrt verputzt...

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  3. DANN wären bestimmt Kommentare gekommen! ;)

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  4. Auf welche Frage warten Sie?
    Soll Leute geben (wie mich), die essen sowas mitten in der Nacht. Und könnten selten genug davon kriegen.

    So, jetzt muß ich nachsehen, ob noch wo ein Glas versteckt ist.

    Sid - Gurkentier

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  5. Du suchst aber auch die Gefahr!
    Aber so ein lecker Gürkchen ist schon was Feines, vor allem nach zu viel Schokolade!

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