9. Juni 2011

Morgens, lange vor halb zehn in Deutschland

Morgens vor dem Wecker wach zu werden hat für mich oft ein sehr schönes Gefühl parat, weil ich dann ja NOCH LÄNGER schlafen kann. Also rumdrehen und weiter gehts. Bis dann halt der Wecker klingelt.

Dann gibt es allerdings diese Morgende, an denen ich von terroristischen Anschlägen Vogelgezwitscher geweckt werde, die sich so laut anhören, als würde das Federvieh direkt neben mir auf dem Kopfkissen sitzen und aus vollster Kehle singen. Aber das is spätestens irgendwann vorbei und dann siehe oben: rumdrehen und weiter gehts. Bis dann halt der Wecker klingelt.

Neueste Variante des vor dem Wecker wach werdens: um 4 Uhr wach werden und sich wundern, warum es so still ist. Und durch angestrengtes Hören feststellen, dass das Fenster aber doch auf ist. Und dann überlegen, warum die Vögel so still sind. Und ob vielleicht die Welt untergegangen ist während ich geschlafen habe und nun wohnen wir ähnlich wie Will Smith ganz alleine in New York und kämpfen ums Überleben. Oder so. Bis dann irgendwann wieder siehe oben: rumdrehen und weiter gehts. Bis dann halt der Wecker klingelt.

Tja Herr Federvieh, was soll ich sagen: Wie sie es machen, sie machen es falsch. Hauptsache, sie machen mich müde.

Kommentare:

  1. ... bei mir kümmert sich seit neustem ein Frosch in Nachbars Garten um mein Wachwerden. Auch sehr zu empfehlen! - falls dein Federvieh also mal auf Reisen gehen möchte, borg ich ihn dir gerne aus...

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  2. Oh da komme ich sicher mal drauf zurück, irgendwann ziehen Vögel ja angeblich in den Süden ;-)

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  3. ...ach da *leide* ich mal mit :)...Nachts wird unser Schlaf vom quaken der Frösche begleitet welches dann am frühen Morgen in fröhliches Gezwitscher übergeht...

    sei lieb gegrüßt
    Barbara

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