5. August 2011

Nach dem Seminar

ist nicht vor dem Seminar. Zumindest ist noch nichts geplant.

Bis dahin stelle ich fest:

- Das WC ist nachts viel weiter entfernt als Anfang der Woche.
- Der Wecker klingelt, wenn vorne eine 6 ist.
- "Was soll ich anziehen?" ist viel verwirrender, wenn der gesamte Kleiderschrank zur Verfügung steht.
- Morgens gibt es keinen frischgeschnippelten Obstsalat.
- Auch kein Buttercroissant.
- Zur Mittagspause ist kein Fischfilet fertig und von Nachtisch kann ich nur träumen.
- Nach dem Mittagessen lässt das Pausenzeitfenster kein Schläfchen zu.
- Die Kaffeepausen gibt es zwar, aber niemand hat Kuchen hingestellt.
- Aus dem Fenster starren ist keine Option, dann bleibt alles liegen.
- Die Temperaturen sind auch nicht mehr das, was sie Anfang der Woche mal waren.

Jetzt wo alles wieder wie immer ist, kann ich nach einem Rückblick sagen, dass die Länge der Zugfahrt zur Arbeit hin und von dort weg positiv zu vermerken ist: Bremen ist anscheinend doch nördlicher der Kaiserstadt.

Aber nun erstmal Wochenende. Mit ohne Pläne, außer der Sergio-Leone-Filmreihe, die heute abend mit der Dollar-Trilogie und Fanfaren beginnt. Couch, stell schon mal die Chips bereit, damit die Cola nicht so alleine ist.

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