26. Oktober 2011

Contagion

Gestern mussten der geek und ich ins Kino gehen. Sonst hätte ja die Welt untergehen können oder ähnlich Schlimmes, wer riskiert das schon gerne? 3 Personen plus viele Filme gleich ein Kompromiss, den ich spannend fand, der geek aber nicht. Man muss aber auch mal Abstriche machen.

Contagion. Eine Pandemie unbekannten Ursprungs tötet in kürzester Zeit zahllose Menschen rund um den Globus während Wissenschaftler ein Gegenmittel suchen und sich eine viel schlimmere "Seuche" breit macht: Panik.

Um mal Filmstarts.de zu zitieren:
Ob Drama über Verlust und Erhalt, Thriller über die Forschung nach einem Gegenmittel oder Detektivgeschichte über die Suche nach dem Patienten 0, dem ersten Viruserkrankten – alles bekommt bei Soderbergh das gleiche Maß an Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit. Als weiteres Plus erweist sich der bedingungslose Realismus, der die Spannung zusätzlich fördert. "Contagion" wirkt nicht wie eine Hollywood-Phantasie: "Was hier gezeigt wird, könnte wirklich passieren!" - das ist der erschreckende Gedanke, der nach der Vorführung zurückbleibt.
Wie gesagt: ich finde den Film überaus spannend, der geek überlegte zwischendurch, ob er gehen sollte. Gucker Nr. 3 der illustren Runde war auf meiner Seite der Spannungskurve, womit der Film in dieser objektiven Umfrage mit 3 zu 1 gewann. Das ist doch schon mal was.

Einer der nächsten Punkte auf der Liste der zu guckenden Filme hat was mit dem Mümmelchen zu tun. Denn das hat folgenden, voraussichtlichen Landetermin:


Böses soll mit Bösem ausgetrieben werden. Ob ich der Hebamme direkt davon erzähle oder darauf vertraue, dass sie nicht so oft ins Kino geht?

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