6. Januar 2012

Bekannt ist: Katzen und Eier gehören nicht in die Mikrowelle

Erst dachte ich, dass irgendein Mieter im Haus ein neues Hobby hat. Die feine, heimliche Autoreifenverbrennung zum Beispiel, wo doch heimliche Hanfplantagen so 90er-Jahre sind. Der Geruch im Treppenhaus wies zumindest eindeutig in diese Richtung.

Nach kurzem investigativem Rundgang und Sturmklingeln bei allen fand ich dann heraus, dass die Physikerfreundin im zweiten OG übersehen hatte, dass der Topf einen Plastikgriff hat. Schade, dass erst der Geruch sie darauf aufmerksam machte, dass das in Kombination mit Mikrowelle keine gute Idee ist.

Sheldon wäre das nicht passiert. Dem geek auch nicht.

Kommentare:

  1. Darauf ein kräftiges: BAZINGA!

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  2. Liebe Frau Basmati!

    Da lese ich mal so einige Zeit nicht hier und schwupps sind Sie hochschwanger... herzlichen Glückwunsch dazu! Und ich verspreche, es wird noch tausend mal besser, schöner und großartiger als man es sich vorstellen kann!

    Alles Liebe für die Geburt und ebensolche Grüße!

    claudia

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  3. Wuhuuuu, heute kam mein "3für100"-Gewinn an :) War total überwältigt, als ich gesehen hab, was du noch tolles in den Umschlag getan hast! Das Handytäschchen ist bezaubernd!!! (Das andere Täschchen natürlich auch^^) Ich werde gleich noch nen Post darüber verfassen!

    Vielen lieben Dank nochmal :)

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  4. Man sollte meinen, da die Mirkowelle ja nicht erst seit gestern auf dem Markt ist, die Leute hätten da bisserl mehr Plan, was rein darf und was nicht.

    s Faultier

    Gut, daß es so ausgegangen ist und nicht anders...

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  5. :-) eine ganze Seite lang, ABER:

    Tztztz - sie hat das wenigstens noch 'modern' gemacht!
    Ich kenne da eine Story, wo per gaaanz altmodischer Herdplatten-Anwendung Griesnockerl-Suppe (SUPPE in der Tat, NICHT 'Nockerl mit etwas Sauce'!!!) derart VERBRANNT wurde, dass ein 5 stoeckiges Appartementhaus tagelang 'entraeuchert' werden musste!!!
    Sag' der Dame, dass diese ihre 'Tat' das sicherste Zeichen fuer 'Berufung fuer ihren Beruf' ist!
    Wenn ich mich recht erinnere, musste man dem 'Albertchen' (Einstein) die eigene Haustuere knallrot anstreichen um zu vermeiden, dass er sich verlaeuft; Mathe-Lehrer mitunter die groessten Schwierigkeiten haben mit einer begrenzten Summe/budget umzugehen (Physiker sind da angeblich auch gefaehrdet!) usw.

    ;-)

    Liebe Gruesse rundum
    Gerlinde

    PS: ich koennte/duerfte auf keinen Fall den 'ersten Stein' werfen - selbst an die eigene Nase fassen ist bei mir immer angebracht (aber ich war wenigstens der 'Griesnockerl-Held' wirklich nicht selbst!)

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