13. März 2012

Genpool

Väterlicherseits komme ich aus einer Familie, die das Süße liebt. Milchreis, Germknödel und Pfannkuchen sind gerngesehene Leckerchen auf dem Mittagstisch, als vollwertige Speisen. Nachtisch kann ja jeder. Meine Oma behauptete aber ja auch immer, in der alten k. u. k. Monarchie beheimatet gewesen zu sein. Ich hingegen bin mir sicher, dass die Liebe ihren Ursprung im Kriegswien hatte, wo man Vati Basmati im frühen 1944 die Lippenspalte operierte. Ein Hoch auf die Medizin, übrigens.

Mütterlicherseits sieht eine Kaffeetafel eher so aus:


Links unten bitte noch gedanklich die Kaffeekanne und den Brötchenkorb vorstellen, dann ist alles gut.

Der Vorteil ist: kommt spontan Besuch vorbei, muss man sich keine Gedanken über eine spontane Kuchenproduktion machen. Tschakkah.

1 Kommentar:

  1. Mensch Kati, wie froh bin ich zu sehen das die mütterliche Seite deiner Familie den Frühstückstisch genauso deckt wie ich!!! Und das obwohl mindestens die Hälfte meiner Freundinnen zum Frühstück eher eine Grapefriut und eine halbe Stunde joggen bevorzugt!!! ;-) LG Ella

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