12. August 2012

12 von 12 August 2012

Da der 12er im Juli gleichzeitig ein sowohl computer- als auch internetloser 12er war und die 12 von 12 somit per nicht wirklich für das Bloggen von Bildern geeigneter Smartphone-App von Statten ging, freue ich mich umso mehr über den sowohl weder computer- als auch internetgestützten 12er im August. Denn so stimmen Reihenfolge, Position und Größe der Bilder und ich kann Euch zu jedem erzählen, was zu erzählen ist. Läuft.

Da Wulfhild gestern erst mit uns durch den Wald spazieren musst um dann einem Geburtstagskind zu gratulieren, war sie abends um einiges müder als sonst. Schlafen im Kinderwagen ist nämlich nur was für kleine Kinder. Also zum Beispiel 6 Monate alte Kinder. Deswegen war heute morgen auf ihre innere Uhr kein Verlass und sie schlief mal eben eine hübsche Stunde länger als sonst. Ich nicht. Zum Trost gab es den ersten Kaffee in aller Stille für mich ganz alleine.


Irgendwann war die Madame dann aber sowohl wach als auch gefüttert und angezogen. Und in Panthenol gesuhlt, damit die Haut nicht abblättert und unser Bett vollstaubt. Dahin verschlug es uns dann nämlich, den Papa wecken.


Während Papa und Wulfhild so taten als wäre Wulfhild gar nicht müde und könnte ruhig noch ein bisschen kugeln, kochte ich schonmal für einen Tag bei den Großeltern vor. Und ja, normalerweise schläft Wulfhild nach dem ersten Frühstück zwei Stündchen bis zum zweiten Frühstück. Aufstehen und Trinken und Wickeln und Waschen und Papa wecken ist nämlich sehr anstrengend.


Als Wulfhild endlich klar war, dass ihr niemand glauben würde, dass sie nicht müde ist, kooperierte sie wenigstens, was das Schlafen im Auto anging. So fuhren wir in Richtung LPG-Tankstelle.


Kurz vor Ankunft war die Sicht erstaunlich gut. Wenn Engel reisen...


Bei Oma und Opa war dann erstmal Survival-Training im Garten angesagt. In der Sonne sitzen. Und frische Luft atmen. Und all so grässliches Zeug.


Dann wurde das Firewire geladen und ab auf den Grill geworfen. Überzeugte übrigens beim Entfernen des Grillguts vom Wire dann nicht so wirklich.


Zum Glück gab es auch Kotelettchen.


Nach dieser Anstrengung hatte sich besonders Wulfhild erstmal eine Runde Angehimmeltwerden verdient. Die Verwandtschaft kooperierte.


Wieder im heimischen Heim wurde der neue Thron Ihrer Majestät aufgebautt...


...unter den strengen Blicken Ihrer Majestät.


Als die Majestät dann endlich im Bett lag, hatten sich der Haus- und Hofheimwerker eine kleine Auszeit verdient und ich war nur allzu gern bereit, ihm dabei Gesellschaft zu leisten.


Ein wundervoller Tag mit Sonnenschein, Grillgut und Familie. Was war bei den anderen so los? Mal bei Caro gucken.

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