31. Oktober 2012

Der darf das, der ist vom Fach

Nachdem das Wetter ja neulich dank der neuen Brigitte-Diät 20 Grad in 7 Tagen verloren hat (20 Grad!!! in 7 Tagen!!! mit 5 klug durchdachten Mahlzeiten!!!) setzte nun doch wieder der olle Ping-Pong-Effekt ein und es sind wieder stabile um die 10°C. Was ich ja zur Zeit gar nicht schlecht finde, da fast alle meine Stiefel - also zwei von allen drei Paar, das sind aber ja immerhin zwei Drittel - gefüttert sind. Und gefütterte Stiefel zu Bürofußbodenheizung ist doch ein Stimmungskiller für den Rollkragenromantiker.

Heute also: Elternzeit ausnutzen mit Rollkragen und gefütterten Stiefeln, dazwischen lila Farbverlauf.

Und damit das Outfit auch gewürdigt werden kann: Zahnarzt. Wieder ein Eintrag im Kapitel Aufregende erste Male der Wulfhild. Denn mit nun bereits zweieinhalb Zähnen kann man sich ja mal dem Thema Zahnpflege vorsichtig nähern, welches die Übermuttis um mich herum ja schon seit Monaten beschäftigt. (Ich enthalte dem Kind übrigens Gesundheit prinzipiell vor, schließlich muss man frühzeitig daran arbeiten, all seine Beiträge von der Krankenkasse auch zurückzubekommen. So gab es zum Beispiel erst ab dem Moment Fluor zum Vitamin D, in dem das Kind damit auch was anfangen konnte. Getreu dem Motto "Keine Arme, keine Kekse" fand ich das nämlich vor den Zähnen überflüssig. Anfeindungen per Kommentar werden gerne ignoriert.

Der Zahnarzt hat das übrigens belobt.

Kommen wir nun zum Kern der Geschichte.

Wo bekommt Wulfhild den ersten Keks? Den Florentiner mit Zuckerguss? Richtig: bei der Zahnarztfamilie, wo Wulfhilds Mutter ihre frisch aufpolierten Zähne mit einer ordentlichen Portion Kaffee wieder in Richtung Alltagsfarbton zurückschob. So muss das sein.

1 Kommentar:

  1. *gg*

    s Faultier (findet die Wetterdiät grandios)

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