17. Oktober 2012

Funchal

Wir waren da, wo Cristiano Ronaldo gerade nicht ist. In seiner Heimat Madeira. Denn geboren wurde er in Funchal, der Hauptstadt, und genannt Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro. Das hätte ich an seiner Stelle auch gekürzt.

Wie dem auch sei, wo wir ja schon mal da waren, haben wir uns auch ein wenig in der Altstadt von Funchal rumgetrieben. Die wird seit einigen Jahren von verschiedenen Künstlern im Zuge des Projekts artE de pOrtas abErtas aufgemotzt und ich muss sagen: die machen das ganz gut. Sogar der Spiegel hat darüber berichtet. Angeblich kann man auch selber Türen bemalen, aber ich brauchte beide Hände zum fotografieren, deswegen gibt es keine mit meinem Namen drauf. Zwischen all den Türen: viele kleine Cafés, Galerien, Läden und Restaurants. Klar, ein bisschen touristisch ist es natürlich schon, aber immer noch besser als eine tote, kaputte Ecke einer x-beliebigen Stadt. Ich bin gespannt, wie es beim nächsten Besuch aussieht.

Drei bis zwölfundachtzig Fotos habe ich Euch mitgebracht und aufgrund der akuten Entscheidungsunfähigkeit folgen jetzt 16 davon. Immerhin keine 17, das könnt ihr schaffen. Durchhalten!

Mit Gottes Beistand scheint auch die Sonne

Ohne Gottes Beistand schieben sich Wolken vor die Sonne

Doch wieder Sonne

Die Natur erobert sich ihr Reich zurück

Ein bisschen touristisch ist es schon

Surf-Shop

Die kleine Meerjungfrau

Es geht auch ohne Cafés und Restaurants

Manche Bewohner haben keinen Unterleib

Cristiano Ronaldo himself in Bronze

Es gibt aber auch Bäume

Und Cafés neben Bäumen

Totally künstlerisch mit Gegenlicht

Ein Buchladen

Wenn das Gießwasser knapp ist, gießt man halt nicht sondern malt

Meine Villa mit Blick über Funchal und den Atlantik

Kommentare:

  1. Seufz, bei deinen Bildern bekommt man Fernweh!!! Vielen Dank für die Sonnenstrahlen :o) Liebe Grüße Schweinchen Schlau

    AntwortenLöschen
  2. Madeira haben wir auch schon mal ins Auge gefasst. Empfehlung, ja, nein, vielleicht?!

    AntwortenLöschen