27. November 2012

Dienstags ans Ende der Welt

Neulich auf Madeira. Wohin des Wegs? Ans Ende der Welt. Das rechte Ende von der Welt, um genau zu sein, formerly known as the Ponta de São Lourenço. Die ist das östliche Ende von Madeira und eine Reise wert. Ob schwanger oder nicht ist eigentlich egal, ich hab beides probiert, geht gut.

Wanderer, strebst Du das rechte Ende der Welt die Wanderung zum Ponta de São Lourenço and, dann kannste schon vom Parkplatz aus sehen, wo es lang geht. Rum um die Bucht, bis ganz rechts aus dem Bild wieder hinaus. Dann biste auch schon da. Ratzfatz.


Wenn man erst ein bisschen verschnauft und sich von der Autofahrt ausruht, dann kann man Kugelsteine sehen. Muss man aber nicht.


Man kann auch direkt loslaufen. Immer am Handseil entlang, nicht zu verfehlen.


Zwischendurch immer mal rechts und links das Meer angucken. Ja genau, da hinten, mittenmang zwischen den Hügelkuppen.
 

Mal mehr, mal weniger glitzernd.

 

Die Felsen sind auch mal mehr mal weniger steil und spitz.


Und mal mehr und mal weniger vielfarbig.


 Bei den Palmen gibt es kein Klo, aber Rast mit hübscher Aussicht. Postkarten kann man auch kaufen.


Kurz darauf ist die Aussicht immer noch hübsch, aber man muss schon wieder Treppen steigen. Seht ihr unten rechts die Palmen? Das war vorhin.


Nach fast zu vielen Treppenstufen: das Ende der Welt. Bedrohlich. Unbewohnt. Unbetretbar für Otto Normalverbraucher. Aber wer will das auch.


Zur Belohnung: Strand. Der einzige natürliche schwarze Sandstrand auf der Insel. Und der Wille, unbedingt wieder hierher zu kommen.

Kommentare:

  1. Oh das sieht schön aus! Ich will auch in die Sonne!
    Love

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  2. Puh, das sieht toll aus ... Neid!!!!
    Danke für die Mathe-Glückwünsche! Mittlerweile freu ich mich auch ;) Im Ernst, hat ein bisschen gedauert. Liebe Grüße!

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