10. Dezember 2012

Selbst schuld und vielen Dank

Wenn man sich als amerikanischer Geistlicher in einer meiner Domführungen als amerikanischer Geistlicher zu erkennen gibt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man den Rest der Zeit Rede und Antwort stehen muss was lithurgische Fragen, Fachvokabular und allerlei anderes Insiderknoffhoff angeht.

Und die 3 Dollar Trinkgeld, die es unter anderem in dieser Führung gab, werden in die Kiste rühmlicher Erinnerungen an erinnerungswürdige Gruppen gelegt. Zu dem Karnevalsorden und dem drülfundachtzig Jahre alten und 12 Zentimeter langen Nagel, der bis zum Besuch der Zimmerleute den Dachstuhl des Doms an Ort und Stelle hielt. Was jetzt dort oben vor sich geht, weiß nur der Dombaumeister.

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