12. Januar 2013

12 von 12 Januar 2013

Und kaum ist der Tag um, sitzt jemand anders vor dem Bildschirm und spielt mit Betriebssystemen, Partitionen und weiß ich was sonst noch. Also gibt es meine 12 jetzt erstmal durcheinander dank der Blogger-App. Aber immerhin gibt es sie, man muss bescheiden bleiben.

Dieser ganz gewöhnliche Samstag im Hause Basmati beginnt mit einem erschrockenen "Ach 12 von 12" beim Durchsehen des Instagram-Feeds. Also flott auf den fahrenden Zug aufspringen und mit dem Kaffee starten, der die Pause nach Aufstehen, Waschen, Anziehen und Frühstücken der kleinen Wulfhild einläutet. Dann liegt die nämlich schon wieder schlafend im Bett. Prinzessinnen haben ein sehr anstrengendes Leben.


Und während man schon so dasitzt, kann man ja eben noch die ein oder andere Unterschrift leisten und ein bisschen auf der Tränendrüse herumdrücken, schließlich ist sie doch noch soooo klein.


Nach dem Kaffe ist bekanntlich vor dem Buch, denn mit dem kann man sich ja nochmal zur Sicherheit ins Bett zurückziehen, bis es wirklich Zeit ist aufzustehen. Und merke: manchmal sagt das Coverlayout nichts über die Güte des Inhalts aus. Wirklich nicht.


Irgendwann forderte der Magen dann aber doch sein Recht in Form eines Frühstückseis und siehe da, auch Wulfhild gesellte sich dazu.



Dann folgte der freitägliche Wocheneinkauf, der heute mal am Samstag stattfindet. Merkt ja keiner und leerer als freitagsnachmittags war es auch.


Zwischen Einkaufen und Einkaufen hatte Gott jedoch ein Mittagessen für das Kind gefolgt von Mittagsschlag geplant, was eine Informationsbeschaffungsrunde für mich bedeutete. Guter Gott.


Beim dann folgenden Gang ins Städtchen fand ich übrigens auch den kaiserstädtischen Winter. Dieser hatte sich schelmisch als gefrorene Restpfütze getarnt. Geschickt, mein Lieber, doch um mich zu täuschen musst Du schon früher aufstehen.

 

Wieder zuhause nahe des heimischen Herdes lud die Kafffeemaschine den Reisfladen zu einer Party ein und wir durften Gesellschaft leisten. Nett.


Die glücklichen Schwingungen schwangteten bis ins Kinderzimmer, wo Wulfhild neidisch den dreistündigen Mittagsschlaf abbrach, um sich uns anzuschließen. Sie bevorzugte jedoch Kirsch auf Reis in Dinkelstangenform. Jedem das seine.


Und wenig später stand der wöchentlichen Hackfleischvernichtung nichts mehr im Wege. Im Gegenteil, wir forcierten dies sogar.

 

Eine kleine Warteminute zwischen Kochen und Essen wurde geschickt genutzt.



Und dann: Ende gut, alles gut. Im wahrsten Sinne des Staffelfinales Wortes.


Na ging doch. Wem das an Banalität nicht reicht, der kann ja mal sehen, ob Caro ein paar aufregendere Samstage gesammelt hat. Bis zum nächsten 12., meine Damen und Herren.

Kommentare:

  1. boah, eh, Kuchen gab´s hier nicht!
    menno!
    schönen Abend!
    GGLG
    Claudi, gruss an Wulfhild

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    1. Und dazwischen gab es sogar Quarkbällchen :-)

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  2. Das hat Spaß gemacht! Danke und liebe Grüße von Nina

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