14. März 2013

So war das nicht geplant

Wer mir auf Instagram folgt wird festgestellt haben, dass ich vorhin Zucchini-Möhren-Taler für Wulfhild gebraten habe. Löblich, wenn man bedenkt, dass sie gar nicht zuhause ist. Sie weilt bei LaMama und Vati Basmati, weiblich dachte, dass man mich zur Amtsantrittsparty nach Rom einladen würde. Aber anscheinend feiern die nicht mit Evangelischen. Oder Frauen. Oder mir, weil das neue Kleid blau ist und nicht rot. Ich schweife ab.

Also auf jeden Fall mag Wulfhild gerne Essen, das sie anfassen kann, auf eine Gabel spießen kann und das auf gar keinen Fall auch nur die entfernteste Ähnlichkeit mit Brei aufweist. Brei ist für Babies und sie geht ja sogar schon ins Kinderbüro. Echt jetzt.

Bratlinge, liebevoll von Muttern durch die Pfanne geschoben, erfüllen diese Kriterien und so liegt der Pfannkuchenrekord bei 10. Mit nochmal 3 zum Nachtisch, damit das Sumobaby nicht alleine essen musste. Schweife ich schon wieder ab?

Ich hab also für morgen schon mal vorgekocht, da wir bis mittags schwimmen gehen und auf dem Heimweg die Abschneiderin uns im Stoffladen auflauern wird. Also kommen wir kurz vor dem Hungertod nach Hause und freuen uns, wenn das Essen dann schon auf dem Tisch steht.

Der einzige Haken an der Sache: Cati Basmati likes Bratlinge.

Ich brat dann morgen nochmal frisch...

Kommentare:

  1. Ach, wenn´s doch so lecker schmeckt!
    *lach*

    Papagena

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  2. Liebe Faru Basmati,
    da weiss ich doch, dass sich die Vorbereitung auf Ihren Besuch gelohnt haben wird. Die ganze Woche schon übe ich den Romanit-Mimikri im Wechsel mit Fleeceballenvortäuschung, um Sie mal so richtig zu erschrecken, wenn ich aus einer der vielen Ecken springe. So macht die Arbeit richtig Spaß!!! Und Danke, dass Sie dann morgen für die Nudelsalatalternative sorgen, wo Sie eh nochmal ran müssen. - Ich freu mich!
    Schönen Abend
    die Abschneiderin

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