2. Juli 2013

Die Sache mit der Rücksichtnahme

Und die hauptsächlich jugendlichen Reisenden in der Personennahverkehrslinie 21 haben nun hoffentlich Angst davor, jemals wieder zu vergessen, dass zwei Kinderwagen nebst Müttern, eine Oma mit Rollator und ein Rollstuhlfahrer gleichzeitig in den mittelvollen Bus passen, wenn alle mitdenken und nach hinten durchgehen.

Es ist alles eine Frage der Formulierung. Und des mütterlichen FINGERZEIGS.

Kommentare:

  1. Jaja, D E R FINGERZEIG... In unserer Kleinstfamilie seit Cati Basmati ein neuer, bisher eindeutig fehlender Begriff! Ist im Alltag angekommen, Danke!
    Gruß Anne

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  2. Hehehe, das kann ich mir jetzt sehr gut vorstellen :-) Ja, bestimmte Formulierungen und Fingerzeige habe ich mir in der hiesigen U-Bahn auch angewöhnen müssen. Ts.

    Liebe Grüße,
    Stefanie

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  3. Ich seh das inzwischen gelassen: Man muss es den kindern und Jugendlichen auch beibringen. Vielleicht auch mit dem Finger zeigen... In der Natur des Menschen liegt es wohl eher nicht.
    Mangelnde Erziehung laste ich eher den (meist unsichtbaren) Eltern an und erst in zweiter Linie den Kindern.
    Ich bin Fan von gegenseitigem Respekt.

    Gruß, Petra

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