13. September 2013

12 von 12 September 2013

Gestern fand ich mich plötzlich in einem Riss im Raum-Zeit-Kontinuum wieder und konnte nur noch auf der Couch liegen, anstatt meine 12 vom 12. zu bloggen. Skandal.

Daher nun heute sozusagen 12 am 13, kurz und knapp:

Anstelle des Akzents auf HOME im Office, welches ich am Mittwoch dank erkrankter Tagesmutterfamilie hatte, gab es einen Akzent auf Office. Aber letzter Tag vor zwei Wochen Urlaub, das ist zu schaffen.


Außerdem hatte die völlig uneigennützig zur Kinderbetreuung eingesprungene Oma leckere Leckerchen fürs Päuschen mitgebracht.


Bürotür von außen weil Urlaub. I like.


Auf dem Weg an den heimischen Herd wollte ich ein Päckchen abholen und eins abgeben. Ein runder Tausch sozusagen. Es standen aber nur zwei Menschen in der Schlange. Ich nahm all meinen Mut zusammen, trotzte dem anscheinend drohenden Weltuntergang und stellte mich an. Alles ging gut. Puh.


Zuhause wurde sortiert.


Und gepuzzlet. Allerdings verstehe ich die Fortgeschrittenenregeln nicht. Was tut sie da?


Mir egal, solange oben auf dem Tisch Kaffee und Teilchen auf mich warten.


Dann war Zeit für musische Früherziehung. Trichtertrompete ist unser Lieblingsinstrument. 


Während das Kind dann ein wenig ruhte, suchte ich nach Ferienhäusern für 12 im Sauerland. Fast fündig geworden, aber die Brüder haben nun andere Ideen für den 70. von Vati Basmati. Ich lehn mich zurück und warte ab.


Wie jeden Donnerstag. Tasche packen für den Badewannenkampfsport.


Müsli für zwei schnippeln. Nicht im Bild: Schupfnudeln für eine aufwärmen.


Und dann ist das Kind im Bett. 3-2-1- Uff. Memo an mich selbst: neue Socken kaufen.


Ich denk ja immer: gar nicht schlecht. Aber wenn ich mir all die anderen Tage bei Caro anschaue, dann denke ich: auch nicht schlecht. Was manche so machen an einem popeligen Donnerstag. Jeck.

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