27. Oktober 2013

Guitar Hero

Nicht dass hier der Eindruck entsteht, wir hätten den spanischen Untermieter unter uns durch konsequenten Anruf beim Polizeinotruf vertrieben, aber kurz nach der Aktion morgens um vier war er weg. Aber da hatte ja auch das Semester geendet.

Kaum war der Spanier weg, war Platz für den Biologen und seine Kommunikationswissenschaftlerin, welche die Lücke geschickt ausnutzten und einzogen.

Seitdem amüsieren wir uns.

Renovieren hörte sich eher an wie Kistenweitwurf. Oder auch: mal sehen, wer die Hantel am ausgestreckten Arm am längsten halten kann. Oder: der verbliebene Physiker darf seine Peter-Fox-CD nicht mehr hören.

Neulich war dann Einweihungsparty, die sich als verkappte Biologengeburtstagsparty entpuppte. Und siehe da: es gibt jetzt eine Gitarre. Schrumm, schrumm, schrumm, Umgreifen, Griff kontrollieren, schrumm.

Und es gab noch einen DVD-Gitarrenkurs dazu. Denn jedes Schrummen gibt es erst in ganz leise und einigermaßen flüssig, dann gefolgt von den holprigen Gehversuchen eines kleinen Gitarrenkindes.

Süß, diese Studenten.

Kommentare:

  1. Hey Frau Basmati, ich hätte da noch eine Blechtrommel für Wulfhild. So als Rhythmusunterstützung........Wenn Sie Bedarf haben.....
    Wir wohnten zu Studienzeiten umzingelt von schwerhörigen Senioren und hatten viele bunte Abende mit Volksmusik! Auch schön.
    Ich bin froh, dass unser Nachwuchs E-Gitarre lernt, das geht auch per Kopfhörer!
    Liebe Grüße die Abschnneiderin

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    1. Noch ist es ganz niedlich, weil man deutlich das Lern-Schrummschrumm von seinem Schrummschrumm unterscheiden kann :-) Und für einen Biologen kommt nur ein biologisch abbaubares Holzinstrument in Frage. Und vielleicht kann er Xylophon schon?!

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