31. Januar 2014

Seine Grenzen kennen

Was ich ja gut kann, ist Zähne zusammenbeißen.

Zum Beispiel auf Kreta, mit der Erkenntnis, dass einfach weiter wandern viel besser ist als schluchzend auf dem Weg zu liegen und zu jammern. Denn dann ist man nur näher dran am Staub und atmet den ein, während der Weg sich immer noch endlos durch glutheiße Mittelmeernatur windet.

Oder wenn der Eifelsteig immer eine noch steilere Steigung zum Erklimmen findet. Denn dann lohnt sich der Ausblick von oben ja noch mehr.

Oder wenn in der 29. Schwangerschaftswoche kein befreundetes Freundepaar Renovierhilfe angeboten hat und das Kinderzimmer sich überraschenderweise doch nicht von alleine streicht.

Danke, geek, dass Du immer auf mich aufpasst und mich auf die Couch schickst, bevor Bücken, Heben und Strecken mich umhauen.

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