15. Oktober 2014

Väterliche Einmischung mit Skepsis zur Kenntnis genommen

Weil es ja so ein schönes Hobby ist, haben wir mal wieder eine ganze Reihe von Besichtigungsterminen in diversen Kindertagesstätten vereinbart. Heute war so ein Termin und aus Gründen, nennen wir sie mal der Einfachheit halber Herr Gandalf und Wulfhild, blieb ich zuhause und der geek zog los, die Kita zu besichtigen.

Wir sind nämlich beide der Ansicht, dass man da weder mit Wulfhild hinmuss, noch in Begleitung des anderen Elternteils. Wir pflegen nämlich auch das schöne Hobby der Kommunikation in diesem Haushalt und so erzählt der, der in der Kita war, zuhause beim Abendbrot einfach mal das, was er erlebt hat. Und ob er die Einrichtung gut fand so auf den ersten Blick, oder nicht.

Heute also der geek. Und zack: Diskriminierung im Alltag.

"Was, ihre Lebensgefährtin ist nicht mit gekommen? Dann hat dieser Termin doch gar keinen Zweck!"

Kinder scheinen reine Frauensache zu, in die der Vater sich nicht einzumischen hat. Es gab noch mehr Gründe dagegen, aber diese Einstellung soll Wulfhild nun wirklich nicht mit auf den Weg bekommen. Danke, aber nein danke.

Kommentare:

  1. Netter erster Eindruck ... geht ja auch gar nicht ... dann doch lieber alleinerziehend statt mit engagiertem Papa ... wo kämen wir denn da hin ... sympathische Erziehungsanstalt :-)

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  2. Wenn du ohne den Geek gekommen wärst, hätte sie bestimmt nichts gesagt :D

    Warum wollt ihr denn die Kita wechseln?

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